Billiger Tanken mit Android

Seit knapp einem Jahr existiert die “Markttransparenzstelle für Kraftstoffe” des Bundeskartellamts. Tankstellenbetreiber sind verpflichtet, ihre aktuellen Kraftstoffpreise in Echtzeit an diese Meldestelle weiterzugeben. Dies soll den Verbrauchern helfen, Preise zu vergleichen und Kosten zu sparen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen Preisvergleich mit Android-basierten Geräten nutzen.

Im Play-Store von Google finden sich verschiedene Apps, mit denen sich die Preise von Tankstellen vergleichen lassen. Zu den bekanntesten Apps gehören die Anwendungen von mehr-tanken.de und clever-tanken.de. Deren Preisvergleich lässt sich außerdem auch ohne App direkt im Browser aufrufen und nutzen.

Die Bedienung solcher Android-Apps ist denkbar einfach: Durch Eingabe eines Ortes oder einer Postleitzahl werden die Tankstellen in der Nähe der eingegebenen Daten herausgesucht und mit aktuellen Preisen aufgelistet. Die meisten Anwendungen können auch direkt über das im Smartphone eingebaut GPS-Modul auf die aktuellen Standortdaten zugreifen und die günstigsten Tankstellen in der Nähe anzeigen. In der Regel lässt sich auch gleich eine Navigationsanwendung starten, die den Anwender auf direktem Wege zur gewünschten Tankstelle führt.

Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Hersteller von Apps, die einen mobilen Preisvergleich in ihre Software integriert haben. So bringt beispielsweise die App von Das Telefonbuch in ihrer aktuellen Fassung einen Tankstellenvergleich der günstigsten Benzinpreise in der Nähe mit. Ähnliche Angebote finden sich im App-Store noch von vielen weiteren Anbietern.

Die Möglichkeiten, mobil auf die aktuellen Kraftstoffpreise zuzugreifen, sind somit vielfältig. Konsequent genutzt profitieren vor allem Vielfahrer von einer möglichen Ersparnis. Natürlich darf der Umweg zur billigsten Tankstelle in der Nähe nicht zu groß sein, da sonst die Ersparnis vom erhöhten Spritverbrauch wieder aufgefressen wird.

Lemon Meringue Pie (LMP) – Der Name der nächsten Android Version?

Traditionell gibt der Suchmaschinenriese Google seinen mobilen Android-Betriebssystemen neben der Versionsnummer immer einen Beinamen, der an Süßigkeiten erinnert. Momentan wird munter spekuliert, welchen Namen die nächste Version Android L wohl tragen wird. Im Internet verdichten sich nun die Hinweise auf “Lemon Meringue Pie” (LMP), der Name einer Zitronen-Baiser-Torte.

Das Rezept für Lemon Meringue Pie geht auf einen Schweizer Bäcker namens Alexander Frehse zurück (Wikipedia) und wird vor allem zum Dessert gegessen. Sie ähnelt der “Key Lime Pie”, einer Limetten-Torte, deren Name schon einmal für die Android Version 4.4 im Gespräch war. Bekannterweise ist daraus dann aber Android Kitkat geworden.

Warum Lemon Meringue Pie?

Die für die Namensgebung sprechenden Anzeichen listet die Webseite Android Police auf. Im Android-SDK und weiteren Dateien rund um das Betriebssystem taucht in letzter Zeit immer häufiger die Abkürzung LMP aus, was als starkes Indiz gewertet wird.

Man darf aber gespannt sein, welcher Namen endgültig gewählt wird. Vielleicht hält Google ja noch eine Überraschung bereit.

Wann erscheint Android L?

Veröffentlichungsdatum und die genaue Versionsnummer (4.5 oder 5.0) stehen noch nicht offiziell fest. Momentan kann man aber von einer Veröffentlichung im Herbst ausgehen.

Verkaufszahlen Android im zweiten Quartal 2014

Laut IDC dominieren Android- und iOS Geräte mit 96% den globalen Markt. Im zweiten Quartal 2014 beziffert sich die Nutzerzahl für Smartphones mit diesen Betriebssystemen auf über 300 Millionen. Die IDC ist ein Marktforschungsunternehmen, welches unter anderem im IT Bereich prüft und die Verkaufszahlen für Android Endgeräte ermittelt hat.

Android als beliebtes Betriebssystem

Im zweiten Quartal hat der Smartphone Markt zum ersten Mal in seiner Geschichte die 300 Millionen Marke geknackt. Das korrekte Ergebnis nach Ermittlung der International Data Corporation, kurz ITC, beläuft sich auf 301,3 Millionen versandte Smartphones in diesem Jahr. Allein 240,5 Millionen Geräte der Gesamtsumme wurden im zweiten Quartal verkauft. Auch wenn iOS sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreut, haben Android betriebene Smartphones in führender Position abgeschnitten und besitzen im Jahr 2014 bisher einen Anteil von 84,7 Prozent an den verkauften Geräten und liegt damit 33,3 % über dem Vorjahresquartal. Ein eindeutiges Wachstum lässt sich nicht übersehen, während iOS einen Rückgang von 12,7 Prozent verzeichnete. Bekannt wurde auch, dass andere Hersteller und Vertreiber generell einen Verlust erzielten und sich mit den Verkaufszahlen von Android nicht messen konnten. Einen enormen Marktanteil haben Android Smartphones in Schwellenländern und werden für weniger als 200 Dollar bevorzugt ohne Vertrag gekauft. Der günstige Preis lässt sie im Vergleich zu anderen Geräten attraktiv werden, wie die Studie beziffert und hierzu unter anderem auch iOS von Apple in den Vergleich stellt.

Neue Rekordzahlen sprechen für sich

Schon seit 2010 gibt es Windows Smartphone auf dem Markt. Doch dauerte es lange Zeit, bis sich Android eine feste Position eroberte und über die 5% Marke stieg. Samsung gilt unter den Android Phones als uneingeschränkter Marktführer. Während Android im 2. Quartal einen verdoppelten Umsatz in Gegenüberstellung zu den letzten 3 Jahren erzielte, hat iOS in seiner Performance eher schlecht abgeschnitten und das niedrigste Quartalsvolumen erreicht. Noch im vergangenen Jahr ließ sich nicht erwarten, das Android sich in führende Position begibt und sogar iOS Smartphones überrundet. Die Gründe hierfür sind vielseitig, wie Experten auf dem Handymarkt angeben. Android Smartphones sind auch ohne einen Mobilfunk Vertrag bezahlbar und werden daher präferiert von Kunden erworben, die keinen Vertrag mit einem Anbieter abschließen und sich nur auf den Handykauf berufen möchten. Diese Option ist bei Apple weniger attraktiv und mit einem hohen Kostenfaktor verbunden.

Im Gesamtüberblick kann Android mit einer Vielfalt an Vorteilen punkten und überzeugt in seiner Performance, der Funktionalität und im günstigen Verhältnis von Preis und Leistung. Kunden müssen für ein Smartphone mit Android weitaus weniger in die Tasche greifen, als es für ein Modell mit iOS der Fall ist. Die Zahlen sprechen für sich und drücken das aus, was Android Nutzer seit geraumer Zeit wissen und in ihre Entscheidung für dieses Betriebssystem auf mobilen Endgeräten einfließen lassen.

Mobilfunk und Datentarife: Günstig in die Türkei telefonieren mit Ay Yildiz

Ay Yildiz

Die E-Plus Gruppe bietet mit ihrem Mobilfunk-Ableger “Ay Yildiz” verschiedene Tarife an, die sich vor allem an die Zielgruppe der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Handy- und Mobilfunknutzer richten. Blogodroid.de stellt die angebotenen Tarife vor.

Neben günstigen Preisen für das Telefonieren in die Türkei, verspricht der Anbieter Ay Yildiz seinen Kunden sowohl deutschsprachige als auch türkischsprachige Bestellannahme und Supportleistungen per Telefon und E-Mail. Als Ableger der E-Plus Gruppe nutzt Ay Yildiz natürlich das E-Plus Netz für Telefonie und mobiles Surfen.

Ay Yildiz

Quelle: Ay Yildiz


aystar Prepaid

Der Prepaid-Tarif aystar bietet Telefonieren zum branchenüblichen Preis von 9 Cent innerhalb des eigenen Netzes und in das E-Plus Netz an. Gespräche in alle türkischen Netze kosten ebenfalls 9 Cent und sind damit deutlich günstiger als vergleichbare Tarife klassischer Prepaid Anbieter.
Auf Wunsch können verschiedene Optionen zum Telefonieren und mobilen Surfen zum Tarif hinzugebucht werden. Es stehen verschiedene Datenoptionen, sowie SMS- und Telefonie-Flatrates zur Auswahl. Für 9,99 Euro pro Monat lässt sich beispielsweise das Paket „AyDE Smart S“ buchen, welches eine Internet Flat mit 200 MB Highspeed-Datenvolumen (danach Drosselung auf GRPS), eine Telefonie- und SMS-Flatrate zu Ay Yildiz und E-Plus sowie 150 Freiminuten für Gespräche in alle anderen deutschen Netze und ins türkische Festnetz beinhaltet.

Ay Allnet

Beim Ay Allnet handelt es sich um einen Laufzeittarif mit einer Mindestlaufzeit von 2 Jahren. Zurzeit wird das Paket für 24 Monate zum Preis von 9,99 Euro pro Monat angeboten. Nach Ablauf dieses Zeitraums erhöht sich der Preis um 5,- Euro pro Monat.
Im Tarif eingeschlossen sind 250 Minuten in alle deutschen Netze sowie in das türkische Festnetz und eine Internet Flat mit 250 MB Highspeed-Datenvolumen. SMS kosten 19 Cent, Gespräche außerhalb des Minutenpakets 12 Cent pro Minute.
Auch in diesem Tarif lassen sich verschiedene Optionen hinzubuchen.
Ein Smartphone ist im Angebot nicht enthalten, kann aber auf der Webseite von Ay Yildiz zusammen mit einem Tarif gemietet werden.

Ay Allnet Plus

Der Ay Allnet Plus ist der leistungsstärkste Tarif von Ay Yildiz. Er beinhaltet eine Flatrate in alle Handy-Netze und ins Festnetz Deutschlands, eine Fatrate in das Festnetz der Türkei, sowie eine 1 GB Highspeed Flatrate zum Surfen im Internet. Er kostet zurzeit 24,99 Euro für 24 Monate. Danach erhöht sich der Preis auf 29,99 Euro.
Wer auch hier noch mehr Leistung benötigt, kann ebenfalls weitere Optionen dazu bestellen. Dadurch lässt sich das Paket mit mehr Datenvolumen oder einer SMS-Flatrate ausstatten.

Alle Preisangaben ohne Gewähr. Preise und Angebote wurden zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels recherchiert und können sich zukünftig ändern.

Android 4.4.2 wird auf Nexus-Geräten ausgeliefert

Android Kitkat

Erst vor kurzem wurde die Nexus-Reihe mit Smartphones und Tablets von Google mit der neusten Android-Version 4.4 “KitKat” ausgestattet und mit Updates versorgt. Vor einigen Tagen wurde bereits auf die Version 4.4.1 aktualisert. Jetzt erscheint schon das nächste Update.

Android Kitkat

Quelle: Google

Das Anfang Dezember begonnene Update auf die Version 4.4.1 wurde anscheinend gestoppt und durch Version 4.4.2 ersetzt. Die Aktualisierung kommt wie gwohnt per Over-the-air (OTA) Upate auf die Nexus-Geräte.

Google hat die Aktualisierung vermutlich dazu genutzt, um einige Sicherheitslücken zu stopfen und das System zu stabilisieren.

Leider fiel den Änderungen auch das neue App-Ops zum Opfer: Die hier beschriebene App, um das Berechtigungssystem zu aktivieren, funktioniert nicht mehr. Nach jetzigem Informationsstand beibt dies wohl auch endgültig so.

Das Update steht für Nexus 4, 5, 7 (2012 und 2013) und 10 zur Verfügung. Wie in der Vergangenheit auch, findet das Roll-out ncht für alle Geräte gleichzeitig statt, sondern wird über mehrere Wochen verteilt ausgeliefert.

Wetter-/Unwetterwarnungen mit Android

Orkantief “Xaver” soll in diesen Tagen vor allem über Norddeutschland sein Unwesen treiben. Um für diesem Sturm aber auch in der kommenden Winterzeit immer über aktuelle Unwetterwarnungen auf dem laufenden zu sein, bieten sich eine Reihe von Android-Apps an. Blogodroid stellt eine kleine Auswahl beliebter Wetter-Apps vor.

Wir zeigen Ihnen nachfolgend eine kleine Auswahl von Apps, die Ihnen Unwetterwarnungen direkt aufs Handy bringen. Alle Apps können kostenlos im Play Store von Google heruntergeladen werden.

Wetterwarner (Link)
Die Wetterwarner-App greift auf die Seiten Seiten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zu und bringt das aktuelle Wetter und Warnungen vor Unwetter gibt auf Smartphones und Tablets. Warnungen können auch in einem Widget angezeigt werden.

Wetter.com App (Link)
Eine der beliebtesten Wetter-Apps. Neben umfangreichen Vorhersagen liefert die App auch Unwetterwarnungen für den aktuellen oder auch jeden anderen Ort.

Unwetterradar Deutschland (Link)
Zeiht aktuelle Unwettermeldungen an. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit für User, eigene Informationen zur Wetterlage zu melden.

Kennen Sie weitere kostenlose und gute Wetter-Apps? Teilen Sie dies einfach in den Kommentaren mit.

Verbreitung von Android 4.4 (KitKat) aktuell bei 1,1 %

Google hat mal wieder aktuelle Zahlen zur Verbreitung von Android veröffentlicht. Android Jelly Bean (4.1, 4.2 und 4.3) konnte zulegen. Erstmals erscheint auch das neue Betriebssystem Android 4.4 (KitKat) in den Statistiken.

Verbreitung von Android 4.4 im Dezember 2013

Verbreitung von Android 4.4 im Dezember 2013

Android 4.4 steigt mit einem Anteil von 1,1 % in die Statistik ein. Die Verbreitung von älteren Geräten mit Version 2.3 geht weiter zurück. Android 4 ist somit auf über 70 % der Geräte installiert. Angesichts der schleppenden Update-Strategie vieler Hardwarehersteller ist dies ein durchaus guter Wert.

Die vollständige Statistik zur aktuellen Verbreitung von Android (Quelle: Google, Stand 02.12.2013) finden Sie hier:

Version Name Anteil
2.2 Froyo 1,6 %
2.3.3 –
2.3.7
Gingerbread 24,1 %
3.2 Honeycomb 0,1 %
4.0.3 –
4.0.4
Ice Cream Sandwich 18,6 %
4.1.x Jelly Bean 37,4 %
4.2.x Jelly Bean 12,9 %
4.3 Jelly Bean 4,2 %
4.4 KitKat 1,1 %

Die Statistiken, die der Google auf seiner Seite veröffentlicht, werden aus den Zugriffen auf den Play Store ermittelt. Da die aktuelle Play Store-Anwendung nur mit Android in der Version 2.2 oder größer genutzt werden kann, werden ältere Geräte in den Auswertungen nicht berücksichtigt.

Android-Berechtigungen mit App-Ops gezielt steuern

Android App-Ops

Seit Android 4.3 bietet das Google-Betriebssystem ein interessantes Sicherheitsfeature zur gezielten Steuerung von Berechtigungen für Apps an: “App-Ops”. In Android 4.4 schien das Feature zunächst wieder verschwunden zu sein. Blogodroid zeigt, wie es sich wieder aktivieren lässt.

Android App-Ops

Android App-Ops

Android App-Ops

Android App-Ops

Mit App-Ops ist es möglich, Anwendungen und Apps gezielt einzelne Berechtigungen zu entziehen. Damit lässt sich allzu neugierigen Apps Einhalt gebieten.

In Android 4.4 (“KitKat”) war das Feature zunächst nicht mehr aufzufinden. Anscheinend hat Google allerdings nur die Verknüpfung zu seinem Berechtigungssystem verborgen. Damit will man vermutlich unbedarften Anwendern vorbeugen, die Anwendungen zu viele Rechte entziehen und sich dann über nicht-funktionierende Anwendungen beklagen.

Denn bei der Benutzung von App-Ops ist Vorsicht geboten: Entzieht man einem Programm Rechte, bedeutet dies meistens, dass ein Teil der Anwendung nicht mehr funktioniert. Im schlimmsten Fall lässt sich die komplette App nicht mehr nutzen.

So lässt sich App-Ops unter Android 4.4 wieder aktivieren:

Benötigt wird eine zusätzliche App, beispielsweise die kostenlose Anwendung App-Ops Starter. Die App benötigt erfreulicherweise gar keine Rechte und macht nichts anderes, als das Android Berechtigungssystem zu starten.

Damit steht Ihnen App-Ops auf einfache Art und Weise wieder zur Verfügung.

Update 15.12.2013:

Leider funktioniert dieser Tipp mit der neusten Version von Android 4.4.2 nicht mehr.

Update zu Flash unter Android 4.4: Funktioniert doch wieder

Bisher war bekannt geworden, dass Flash unter Android 4.4 nicht mehr funktioniert. In den Kommentaren zum Beitrag wurde ich freundlicherweise auf eine mögliche Lösung des Problems hingewiesen. Mit einer bearbeiteten Version des Flash Players soll der Flash Player zusammen mit dem Browser Dolphin wieder zum Laufen gebracht werden können.

Im XDA Developers Forum wurde eine Lösung zum Flash-Problem geposted. Man benötigt dazu den Dolphin Browser, Dolphin Jetpack und eine im Forum erhältliche, bearbeitete (“gehackte”) Version des Flash Players. Damit soll der Zugriff auf Webseiten, die das Plugin von Adobe nutzen, wieder möglich sein.

An dieser Stelle möchte ich aber auch auf die Risiken hinweisen, die eine solche Lösung mit sich bringen kann:

Flash wird unter Android nicht mehr aktiv weiterentwickelt und ist daher entsprechend anfällig gegen Sicherheitslücken. Hinzu kommt, dass die bei XDA verlinkte Version “bearbeitet” wurde. Woraus diese Bearbeitung besteht, wird leider nicht näher beschrieben. Es ist somit nicht ausgeschlossen, dass es sich um potentiell schädliche Software handelt.

Auch dürfte es rechtlich fraglich sein, ob eine gepachte Software legal eingesetzt werden kann.

Diese Punkte sollten vor dem Ausprobieren der beschriebenen Lösung bedacht werden.

Android 4.4: Flash funktioniert endgültig nicht mehr

Vor einiger Zeit wurde die Entwicklung an Adobes Flash Player für Android eingestellt und die App aus Googles Play Store entfernt. Bisher konnte Player aber manuell nachinstalliert werden. Alternative Browser wie Dolphin oder Firefox konnten dann weiterhin Flash-Inhalte wiedergeben. Mit Android 4.4 (KitKat) ist damit nun aber anscheinend endgültig Schluss.

Die Flash-App lässt sich zwar weiterhin installieren, entsprechende Inhalte werden aber nicht mehr dargestellt. Der Grund dafür liegt laut den Entwicklern des Browsers Dolphin darin, dass Google einige Schnittstellen aus seiner API entfernt hat, die für die Nutzung des Players zuständig waren. Einen Workaround wird es somit aller Voraussicht nicht geben.

Webseiten und Apps (beispielsweise die beliebte “Schöner Fernsehen”-App zum Online-Fernsehen), die auf Flash-Inhalte setzen, lassen sich somit auf aktuellen Android Smartphones und Tablets nicht mehr wiedergeben.

Als einzige Alternative scheint der Puffin-Browser noch zu funktionieren. Dieser verarbeitet Flash auf seinem US-Server und überträgt die Ergebnisse auf das Android-Gerät. Ein Umweg, welcher Perfomance kostet und nicht für alle Inhalte geeignet ist.