Einstieg in die Android-Programmierung – Teil 3

In den ersten beiden Teilen unserer Einstiegsreihe in die Softwareentwicklung für Googles Android Betriebssystem wurden die grundlegenden Werkzeuge und Techniken vorgestellt, die Sie für die Programmierung für Android benötigen. Lesen Sie heute im dritten und letzten Teil, wie Sie Ihre erstellten Apps in Googles Play Store veröffentlichen können.

Teil 1: Einstieg und Installation der Entwicklungsumgebung

Teil 2: Ein einfaches Beispielprogramm

Teil 3: Programme in Googles Play-Store veröffentlichen

Der Google Play Store

Haben Sie nun eine oder mehrere Anwendungen programmiert, die Sie der Öffentlichkeit kostenlos oder gegen eine Gebühr zur Verfügung stellen wollen, können Sie Ihre Programme auf dem Google Play Store einpflegen. Zu diesem Zweck müssen Sie sich als Entwickler beim Google Play Store registrieren und können anschließend Anwendungen uploaden. Allerdings wird dieser Prozess mit einer Schutzgbebühr belegt, da sonst der Marktplatz mit unsinniger oder sogar schädlicher Software überschwämmt werden würde. Bei Anwendungen, bei denen Sie als Urheber eine Lizenzgebühr erheben, wird die Bezahlung an Sie ebenfalls durch das Google Play System abgewickelt.

Auf diese Weise können auch Sie an der Weiterentwicklung der Smartphones mitwirken. Wenn Sie eine spannende Idee haben oder Ihnen selbst eine wichtige Applikation auf dem Smartphone fehlt, brauchen Sie keine Scheu davor haben, selbst die passende Applikation zu programmieren. Lediglich das Interesse für das Programmieren überhaupt und Vorkenntnisse in der Programmiersprache Java sind von Nöten. Mit der richtigen Entwicklungsumgebung und den passenden Kits für die Java Programmierung erhalten Sie jedoch mit großer Sicherheit schon bald anschauliche Resultate. Wenn Sie Ihre Umgebung durch das Android Development Kit erweitern, stehen Ihnen weitere Werkzeuge zum Programmieren der gewünschten Anwendungen zur Verfügung. Außerdem erhalten Sie die Möglichkeit der virtuellen Smartphones, die Ihnen nach dem Programmieren zum Testen Ihrer Anwendung zur Verfügung stehen. Sind Sie mit Ihrem Ergebnis zufrieden, so können Sie offiziell bei Google zum Android Entwickler werden und dürfen gegen eine Schutzgebühr Ihre Werke zum freien oder Linzenz gebundenen Gebrauch im Google Play Store anbieten. So werden Sie nicht nur Mitgestalter der wachsenden Smartphone Welt, sondern können sich ganz nebenbei ein Standbein mit dem Programmieren von cleveren, vielseitigen und interessanten Anwendungen aufbauen.

 

2 Kommentar für “Einstieg in die Android-Programmierung – Teil 3”

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